Das Mutahiwange Projekt wurde Anfang 2019 von James Tugume und Philip Rupp gegründet, mit dem Ziel ein Forum für die sozialen Probleme der Menschen in Kaguma zu bilden. James ist selber in Uganda geboren und aufgewachsen, Philip ist ein guter Freund von James und war selbst schon viele Mal in Uganda.

Noch während er in Uganda lebte hat sich James sehr für die Kinder und Jugendlichen der Gegend eingesetzt. In diesem Zuge hat er mitgeholfen die Kichwamba Childrens Foundation zu organisieren, die vorallem ein einheimisches Waisenhaus am Rande von Kaguma betreibt. James hat auch nachdem er 2014 nach Deutschland kam seine wohltätige Arbeit fortgesetzt. Seine universitäre Ausbildung zum Sozialpädagogen und seine Arbeit in zahlreichen sozialen Einrichtungen haben ihm geholfen die sozialen Probleme der Menschen in Kaguma noch effizienter zu identifizieren und entsprechend aktiv werden zu können. Besonders seine Arbeit beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat ihm gezeigt was für einen positiven Einfluss kreative Freizeitgestalltung und gesellschaftliche Aktivitäten auf Menschen und Gemeinschaften haben können.
Seine Motivation war es daher einen Ort zu schaffen, zu dem jeder hinkommen kann, ungeachtet des Alters, sozialen Standes oder sonstiges. Vielseitige Aktionen und möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitgestalltung sollen hier den gesellschatlichen Zusammenhalt stärken und so die Einwohner von Kaguma zur Zusammenarbeit anregen. Im besonderen sollen die unterschiedlichen Generationen sich hier gegenseitig unterstützen. Das Mutahiwange Projekt ist in Uganda als wohltätige Non-Govermental-Organisation eingetragen und hat seit seiner Eröffnung schon viel erreicht. Neben dem sehr beliebten Sozialzentrum haben wir Anfang 2023 eine Ausbildungswerkstatt für Motorradmechaniker eröffnet. Hier werden jedes Jahr 4 Jugendliche von uns ausgebildet, und ihnen damit ein riesiges Potential für ihre Zukunft gegeben. Momentan arbeiten wir daran eine Reihe von Schaugärten zu errichten, auf dem Anwohner nicht nur selbständig Nahrung anbauen dürfen, sondern wir ihnen auch helfen können effizientere und nachhaltigere Anbaumethoden beizubringen. Bei Mutahiwange geht es vor Allem um „Hilfe zur Selbsthilfe“! All unsere Projekt hatten bisher einen deutlich merklichen Einfluss auf die Bewohner Kagumas, doch es ist noch sehr viel zu tun!








