Stein auf Stein…

Dank eurer großzügigen Unterstützung konnten wir mit dem Bau der Mutahiwange Motorradwerkstatt anfangen. Die letzten Wochen und Monate ist viel passiert! Wir haben einen riesigen Anbau an das Mutahiwange Projekt errichtet, komplett mit fast 30m² großer und überdachter Terrasse! Das alles haben wir schön befliest und gestrichen. James ist ab jetzt für ein paar Monate„Stein auf Stein…“ weiterlesen

Bunt Läuft Gut!

Das Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn organisiert seit einer Weile den jährlichen Spendenlauf „Bunt läuft gut“ um wohltätige Organisationen zu unterstützen. Diesmal hat das HöSi sowohl Menschen in der Ukraine im Rahmen des Projektes „Hilfe für Rivne“ geholfen, als auch das Mutahinwange Projekt finanziert. Entsprechend haben sich James und Philip (und Oksana von Hilfe für Rivne) am 27.7.2022„Bunt Läuft Gut!“ weiterlesen

Mutahiwange Motor Hub

Es ist ein großes Projekt, dass viel Gutes nach Kaguma bringen wird: eine Motorradwerkstatt in der Jugendliche ausgebildet werden. Hierfür planen wir einen Ausbau der Mutahiwange-Räumlichkeiten. Ein Lager wollen wir errichten, der Boden muss bedarfsgerecht vorbereitet werden, wir brauchen Ersatzteile und natürlich müssen wir Auszubildende und Ausbilder einstellen. All das kostet leider recht viel, die„Mutahiwange Motor Hub“ weiterlesen

Mutahiwange Street Nr. 1

Das Mutahiwange Projekt ist mitten im Herzen von Kaguma angesiedelt und bildet damit schon fast so etwas wie den Mittelpunkt der ganzen Region. Wir bringen die Menschen zusammen und fördern soziale und wirtschaftliche Strukturen. Damit man uns jetzt noch besser finden kann haben wir noch ein Stück Metropole in das kleine Dorf gebracht: die erste„Mutahiwange Street Nr. 1“ weiterlesen

Immer mehr Unterstützung!

Mutahiwange wird stetig größer und dank der großzügigen Hilfe von so vielen Spendern schaffen wir es immer mehr Kinder zu Unterstützen. Eine besonders vernachlässigter Teil der Bevölkerung von Uganda sind Kinder mit körperlicher oder geistiger Behinderung, und genau das wollen wir ändern! Inzwischen haben wir schon einigen Kindern mit teils sehr schweren Erkrankungen und Einschränkungen„Immer mehr Unterstützung!“ weiterlesen

Der Kohl wächst!

Es ist ungefähr 3 Monate her, dass wir Saatgut an über 20 Familien in Kaguma ausgeteilt haben, damit diese eigenständig ihre Nahrungsmittelversorgung sichern können (lies hier mehr darüber!). Trotz ein paar Wochen mit starker Hitze und mangelndem Regen sind die verschiedenen Nutzpflanzen gut herangewachsen und es wird nicht lange dauern und die ersten Ladungen an„Der Kohl wächst!“ weiterlesen

Weihnachten 2020!

Das Jahr 2020 war für die Menschen weltweit kein leichtes und auch die Einwohner von Kaguma hatten dank der Corona-Pandemie mit vielen neuen Schwierigkeiten zu kämpfen. Deswegen dachte sich das Mutahiwange Team, dass wir die 42 Familien in Kaguma zu Weihnachten mit etwas Besonderem überraschen: es gab Hühner, Limonade, Luftballons, und ein paar kleine Geschenke.„Weihnachten 2020!“ weiterlesen

James sieht nach dem Rechten

Im Dezember war James Mutahiwange in Kaguma besuchen, um zu schauen wie es den Leuten während der schwierigen Corona-Pandemie geht und sicherzustellen, dass alle unsere Projekte reibungslos laufen. Es gab viel zu tun in der kurzen Zeit die er hatte: Natürlich hat er ein paar der Familien besucht die wir seit kurzem beim Anbau von„James sieht nach dem Rechten“ weiterlesen

Mutahiwange Saatgut-Projekt

Die Corona-Situation in Uganda und die daraus folgenden Maßnahmen sorgen immernoch für eine drastische Verschlimmerung der sowieso schon angespannten Lebensbedingungen. Besonders die Einwohner der kleineren Dörfer sind davon betroffen und viele von Ihnen haben nicht einmal genug Geld um Saatgut zu kaufen, wodurch natürlich erhebliche Versorgungsprobleme für die Einwohner Kagumas entstehen. Das Mutahiwange Projekt hat„Mutahiwange Saatgut-Projekt“ weiterlesen

Etwas Farbe in Kaguma

Ein großes Anliegen von Mutahiwange ist den Menschen in Kaguma zu zeigen was alles möglich ist und ihnen das Misstrauen vor Neuem zu nehmen. Es wird oft krampfhaft an alten Traditionen festgehalten und Neuerungen und Fortschritt werden regelmäßig als „nur für Weiße und Reiche“ abgetan. Viele Einwohner verlassen das Dorf nur selten und einige waren„Etwas Farbe in Kaguma“ weiterlesen